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noch 5 Tage … Freude im Schädel haben #missionbusiness

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Da gab es so einige Momente in den letzten Monaten, wo vor lauter Konzentration und Verbissenheit der Spaß fast auf der Strecke geblieben wäre. Nicht gescheit, schließlich ist der Spaß an der Freude eines der Hauptmotive warum ich mich für die Selbstständigkeit entschlossen habe.

Über zehn Jahre Sozialisation im Büro. Das streift man nicht so einfach ab. Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Arbeit an der man offensichtlich zu viel Freude hat, von anderen nicht mehr als Arbeit gesehen wird. Saublöd eigentlich, aber  ich gehe davon aus, ich bin nicht der einzige der diese Realität kennt.

 

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt

Das Schöne an der neu gewonnenen Selbstbestimmung: ich kann es mir richten, und Störfaktoren recht einfach aus dem Weg gehen. Stresst mich die rege Betriebsamkeit in meinem Büro im Citytower, fahre ich ins Homeoffice, oder ins Café (mache ich definitiv noch viel zu selten) und arbeite dort. Fällt mir im Homeoffice die Decke auf den Kopf führt der Weg in die andere Richtung. Das entspannt und macht Freude. Klar gibt es auch jetzt weniger zufriedenstellende Tage, unangenehme Gespräche und entgegengesetzte Meinungen – das gehört wohl einfach dazu. Die Tatsache, dass ich mir mein Umfeld aber deutlich besser selbst gestalten kann und meine Fähigkeiten und Arbeitsweise von mir bestimmt sind, löst ein recht gutes Gefühl aus. Die Triebfeder für alles andere. Hätte ich diese Freude im Schädel nicht, wäre wohl auch das gesamte Vorhaben „Selbstständigkeit“ von vorne herein zum Scheitern verurteilt.

#missionbusiness



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