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Steuerberaterin: check! Das ging ja einfach. #missionbusiness

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Jetzt bereite ich mich gewissenhaft auf meinen Arbeitstermin bei der Steuerberaterin von und dann ist alles mit ein paar Mausklicks erledigt. Auch schön! Die UID Nummer und das zugehörige Beantragungswerk ist auf dem Weg und der Startschuss für die Buchhaltung ist gefallen. Das Puzzle fügt sich zusammen.

Durch meine diversen ÖSB Schulungen aufgecoacht bis unter die Schädeldecke steht also der Kick-Off-Termin bei der Steuerberaterin an. Die Formulare Verf24, U12 und U15 sind fein säuberlich ausgedruckt in der Besprechungsmappe mit dabei, sogar meine Steuernummer kann ich (nicht ganz unstolz) auswendig aufsagen. Meine tiefenentspannte Steuerberaterin lächelt nachsichtig, klappt das Notebook auf, fragt 2-3 Daten ab und nach weniger als 10 Minuten ist der Behördengang erledigt. Na bitte, endlich flutscht auch mal etwas.

 

Workflow Buchhaltung

Mein Fragenkatalog löst sich auch recht schnell in Wohlgefallen auf. Was bleibt ist die Frage nach den Belegen die ich seit Beginn des Jahres gesammelt habe. Der Packen Papier löst mir Unbehagen aus. Ich möchte was Rechnungen, Angebote und Belege angeht, soweit es geht papierlos abwickeln. Zwar weist mich die Steuerberaterin darauf hin, dass das theoretisch kein Problem sein sollte, die Praxis halt teilweise mühsam werden kann. Mir egal, auf dem Ohr bin ich taub, ich verspreche dafür Sorge zu tragen, Belege im Falle einer Prüfung zu finden gehe heim und überleg mir den Workflow unten. Ja mir ist klar, dass Dropbox nicht die erste Wahl in Richtung Datenschutz ist, allerdings ist es die bequemste Art mit dem Weapon of Choice für meine Buchhaltung, dem österreichischen Webdienst FreeFinance auf Belegscans und Fotos zuzugreifen. Im worst case sieht also jemand die Scans meiner Unternehmensausgaben, nicht Ziel der Sache, aber in der Risiko-Nutzen-Relation aus meiner Sicht verkraftbar. Mit dem kleinen „Systemaufbau“ habe die Möglichkeit auch unterwegs Parktickets und kleine Belege zu erfassen und später in der Buchhaltungssoftware zu bearbeiten.workflow_ifttt_freefinance

 

Content Marketing Planung

Daneben habe ich mich mittlerweile auch mit meiner eigenen Planung in Richtung Content Marketing auseinandergesetzt. Schließlich soll meine Expertise auch in das eigene Unternehmen einfließen. Mittlerweile ist eine recht umfangreiche Liste an verschiedenen Stoßrichtungen entstanden und im Wesentlichen ist mir auch schon klar, welche Plattformen ich für meine Kommunikation nutzen möchte. Die nächsten Wochen werden mitunter auch dazu genutzt um neben den bereits entstandenen Inhalten weiteren Content zu produzieren.

content marketing strategie

Scheiß Auflösung, nicht? Natürlich leg ich die Karten noch nicht auf den Tisch. Ab 01.08. werdet ihr sehen, was hinter der Mindmap-Planung steckt.

 

Gut 40 Tage vor dem Launch ist die Zielgerade schon recht deutlich zu erkennen. Der Blick auf meinen ambitionierten Plan von Februar zeigt, dass sich da ein paar Dinge nicht ausgehen werden. Mein Buchprojekt liegt deutlich hinter dem Zeitplan und mir fallen täglich 1.000 Kleinigkeiten ein, die noch zu tun sind. Ein tägliches Abwägen von Prioritäten ist die Folge davon. Aber wem erzähl ich das.

#missionbusiness



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