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Selbst und ständig … trotz angeschlagener Gesundheit #missionbusiness

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Irgendwie hab ich das Gefühl, meine Gründungsvorbereitung bringt so eine kleine Preview auf all die Dinge mit sich, die ich später erwarten kann. Neben vielen tollen Gesprächen und Kooperationen die sich anbahnen stand diese Woche ganz im Zeichen der angeschlagenen Gesundheit und dem Umgang damit. Wer sich jetzt einen leidenden, bedauernden Gesichtsausdruck zu diesen Zeilen vorstellt irrt. Gehört dazu und die Vorfreude wiegt die Unannehmlichkeiten auf.

krank

mitten am Tag schlafen – tendenziell ungewohnt

Ich bin jetzt etwa  1 1/2 Wochen mit einer lässigen Verkühlung geschlagen gewesen, die netterweise auch die Nebenhöhlen in Mitleidenschaft gezogen hat und sich erst mit medikamentösem Nachdruck und allerlei Hausmitteln wieder aus dem Körper bringen hat lassen. Mittlerweile sollte das Ärgste überstanden sein. Dennoch war es eine schöne Lehrstunde darüber, wie man mit den eigenen Kräften in so einer Situation umgeht. Ich bin in der schönen Lage, dass der unbedingte Druck leistenfähig sein zu müssen noch nicht wirklich vorhanden ist, schließlich sorgt die Unterstützung aus dem Gründerprogramm für mein Auskommen. Dennoch versuche ich bereits jetzt, so zu agieren als gäbe es genau dieses Sicherheitsseil nicht mehr.

 

innerer Druck vs. besonnenem Handeln

Nachdem ich das letzte Wochenende im Bett verbracht habe, war ich montags der Meinung ich wäre wieder fit genug um mich in eine ÖSB Schulung zu setzen. Ein Trugschluss wie sich herausgestellt hat. Zu Mittag habe ich die Schulung dann schweißüberströmt abgebrochen und mich samt Neocitran wieder in die Waagerechte begeben. Der innere Drang am Ball zu bleiben stand den nicht ausreichenden körperlichen Kräften entgegen. Die Lektion die zu lernen war: kurier dich aus, es bringt absolut gar nichts etwas erzwingen zu wollen. Der Effekt: mein Wochenplan ist heillos durcheinander geraten und somit sind weite Teile des Wochenendes dafür aufgegangen wieder auf Stand zu kommen. Eine der wohl weniger lässigen Seiten der künftigen Selbstbestimmung.

 

Office sweet office

Büro

Kaffeebesuch im Office: gern gesehen

Aber es geht auch ordentlich was weiter. Meine sowohl meine physische Homebase aka. Büro als auch meine Homebase im Netz aka. Firmenwebsite sind endlich dort wo ich sie haben möchte. Besprechungstisch: Check! Somit ist Bürobesuch für Pre-Launch Kaffees jetzt ausdrücklich gerne gesehen, die Website kann ebenfalls jederzeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Mittlerweile habe ich auch die Wanddekoration bestellt, ich würde also sagen, die Top-Prioritäten sind abgehakt.

Bevor es ab Mitte des Monats mit den Behördengängen (Finanzamt, Firmenbuchgericht, SVA, …) losgeht, steht jetzt noch die Vorbereitung der Workflows mit meiner Steuerberaterin an. Ein Blick auf meinen Projektplan verrät – 10 Tage unfit sein, hat mich im Projektplan 2 Tage zurückgeworfen 😉

more to come #missionbusiness

 



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