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Jetzt geht’s los! #missionbusiness

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Der 12.04.2016 sollte also der Tag werden, auf den ich jetzt 2 1/2 Monate hingearbeitet habe. Der Tag an dem die Aufnahme ins Gründerprogramm fixiert und offiziell wird. Damit geht die eigentliche Arbeit jetzt erst richtig los.

Ich bin jetzt also im Gründerprogramm, soll heißen, dass ich mich ab jetzt maximal 4 Monate auf meine Selbstständigkeit vorbereiten kann. Mit meiner Beraterin (Hinweis für meine ganz kritischen Leser: die diesen Blog seit dem letzten Termin auch kennt und für gut befunden hat) habe ich den 01.08.2016 als Gründungstag festgelegt. Damit bleiben mit dem heutigen Tag noch 108 Tage „Schonfrist“ und Vorbereitung.

 

ein bisschen Streber sein

Im UGP wäre ab jetzt vorgesehen, dass ich am Businessplan zu arbeiten beginne, der die Voraussetzung für die Gründerbeihilfe (wie bereits ausgeführt, 2 Monate finanzielle Unterstützung nach der Gründung) ist. Nachdem mein 60seiter seit Februar fertig ist, konnte gleich eine erste Evaluierung stattfinden, und (wie erwartet) ist der Businessplan auch für meine Beraterin als Erstleserin nachvollziehbar und realistisch angesetzt. Freut mich natürlich, schließlich ist da viel Arbeit reingegangen. Nachdem auch die Website (die ich euch am 01.08. zeige) zu 90% fertig ist, stellt sich jetzt natürlich die Frage: Was nun?

 

Strukturen schaffen

Um mich besser zu strukturieren und wieder Abläufe zu schaffen, habe ich diesen Montag bereits mein Büro bezogen und werde meine Woche weitestgehend hier verbringen. Einerseits war das Homeoffice auf Dauer, aus Gründen der Trennung von Beruf und Privatleben einfach nicht mehr der richtige Ort um 100% meiner Vorbereitung dort zu verbringen, andererseits habe ich hier im Office ein bisschen Ansprache und echt nette Büronachbarn. Das lockert den Tag etwas auf. Im Rahmen des UGP werde ich jetzt bis zum nächsten Termin Mitte Mai einen detaillierten Ablaufplan bis zum Businessstart und der ersten Wochen danach entwickeln. Nachdem ich Strukturen und Abläufe in der Arbeit recht schätze, erhoffe ich mir damit den Kopf für inhaltliche Dinge freizuhalten. Daneben entstehen im Moment Videos rund um eine zukünftigen Leistungsfelder und die Geschäftspapiere. Außerdem ist das Konzept für ein Handbuch bereits halb fertig und soll ebenfalls bis August fertig sein. Langweilig wird es also sicher nicht.

mein (derzeit noch) recht karg eingerichtetes Büro

mein (derzeit noch) recht karg eingerichtetes Büro

 

Wissen saugen

Ein ganz wesentlicher Benefit aus dem UGP ist der Zugang zu kostenlosen Schulungen. Mittlerweile habe ich meine Zugangsdaten und hab mir auch den „Stundenplan“ erstellt. Bis Ende Juni werde ich auch diesem Weg nicht weniger als zwölf, oftmals zweitägige Seminare besuchen. Dabei reicht der inhaltliche Umfang von betriebswirtschaftlichem Basiswissen, bis hin zu Verkaufs- und Marketingschulungen. Ein super Angebot, wie ich finde, und dem Vernehmen nach soll die Qualität der Schulungen gut passen.

 

Durchatmen

Der erste Brocken ist also am Weg und die bisherige Vorbereitung nun auch von offizieller Stelle durchgewunken. Auch wenn es nicht wirklich eine Leistung ist, bin ich doch glücklich – nach der mühsamen Vorgeschichte – endlich auch offiziell am Weg zu sein. Dass die Beratung die das ÖSB bietet nicht zu unterschätzen ist, zeigt sich für mich auch an kleinen praxisrelevanten Tipps. Oder wusstet ihr, dass man sich € 200,- Nachlass auf die Steuerberatungskosten beim ersten Jahresabschluss holen kann?

Also, ich gas jetzt an! #missionbusiness



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