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Ich muss da was ins richtige Licht rücken, und ich hab gute Neuigkeiten … #missionbusiness

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Mittlerweile lesen doch ein paar Leute meine #missionbusiness Beiträge und da und dort entstehen Eindrücke, die nicht ganz dem entsprechen was ich erzählen und vermitteln will. Eines ganz klar: inhaltlich und persönlich kann ich bisher nur beste Erlebnisse im Zusammenhang mit der Beratung des ÖSB und dem Gründerprogramm berichten. Nur der Weg dort hin ist verdammt mühsam.

Ich fühle mich da ein bisschen in der Pflicht, da beim bloßen überfliegen von Blogbeiträgen und den kurzen Abrissen auf Facebook beim Einen oder der Anderen der Eindruck entstehen könnte es gäbe da ein persönliches Problem. Das ist definitiv nicht der Fall. Jene Leser die alle Beiträge hier verfolgen wissen, dass ich vom Ersttermin in Richtung ÖSB nur lobende Worte gefunden habe, und auch den Krankenstand meiner Beraterin habe ich mit keinem Wort kritisiert – wer krank ist soll sich auskurieren, simple as that.

 

holpriger Start

Was aber für einen erhöhten Puls sorgt ist das Zusammenspiel der verschiedenen Institutionen und die für mich erlebbar gewordenen Fehler im System. Fassen wir nochmal kurz zusammen:

Selbstverständlich habe ich die gesamte Zeit über weiter an meinem Unternehmen gearbeitet und im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten versucht zu treiben. Ich hoffe es ist nachvollziehbar, dass ich die ganze Geschichte halt schön langsam gern mal offiziell hätte. Das UGP ist aus meiner Sicht aus mehreren, für mich aus aus zwei speziellen Gründen eine höchst interessante Einrichtung. Erstens ist damit ein frei zugängliches Schulungsangebot verknüpft, andererseits bedingt der Bezug von Gründerbeihilfe (zwei Monate nach Errichtung des Gewerbes in denen eine finanzielle Unterstützung erfolgt) die Aufnahme ins UGP. Gerade die Gründerbeihilfe schafft etwas Ruhe in einer ohnehin turbulenten Phase.

 

gute Nachrichten

Nach einem Telefonat mit dem ÖSB, bei dem ich die Bitte deponiert habe, dass ich meinen Termin gerne bald nachholen möchte, ging es schnell. Offenbar haben sich da auch ein paar Handlungstränge überschnitten, lange Rede kurzer Sinn: am 12.04. geht es hoffentlich los. Der lang erwartete Termin, an dessen Ende hoffentlich die Setzung eines Stempelabdrucks auf ein Formular steht, findet statt und die offizielle Gründungsvorbereitung beginnt. Ab diesem Zeitpunkt werde ich dann auch mein Büro beziehen das ich diese Woche erstmals besichtigt habe. Aber zu der Geschichte gibt es einen separaten Beitrag, sobald ich drüber reden kann.

... so stellt sich mein Büroausblick in Zukunft dar

… so stellt sich mein Büroausblick in Zukunft dar

Feedbacks

Was mich total freut ist, dass die #missionbusiness offenbar recht aufmerksam verfolgt wird. Das haben auch die zahlreichen Facebook-Chats gezeigt die mich da in den letzten Tagen, in Bezug auf meinen letzten Beitrag, beschäftigt haben, und der hauptsächliche Grund für diesen Blogpost sind. Ich kann nur wiederholen, dass ich mit diesem Blog niemanden persönlich angreifen möchte (was ich auch nicht getan habe … mit einem Blick in die vergangenen Beiträge ist das ja auch recht übersichtlich dokumentiert), sondern hier lediglich meine (zugegebenermaßen) subjektiv gefärbten Erlebnisse rund um meine Gründung wiedergebe.



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