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eine Woche mit kochabo.at

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In den letzten Wochen hab ich mir neben Outfittery auch kochabo.at zu Gemüte geführt. Ein kurzer Bericht der Eindrücke.

Was man Kochabo.at zugute halten muss: es geht schon alles sehr easy und unkompliziert. Klar das ist ja auch deren Geschäft. Vom Besuch der Seite, über Registrierung, Auswahl und schlussendlich Bestellung vergehen keine fünf Minuten. Zugegeben, ich war natürlich vorinformiert und hab die Seite nicht zum ersten Mal besucht. Unsere Auswahl, die Box für zwei Personen mit fünf Rezepten, Start der folgende Montag. Kurz darauf kam auch schon die Rechnung der E-Mail.

Bereits am Tag darauf ein Anruf von kochabo.at. Man fragte mich wie meine erste Zustellung war – wohlgemerkt sollte diese aber erst einige Tage später tatsächlich erfolgen – die Dame im Callcenter war hörbar überrascht, dass sie wohl zu bald angerufen hatte. Endlich war er da, Tag X. Die Zustellung sollte im Zeitfenster zwischen 18:00 und 22:00 erfolgen, und tatsächlich genau auf halber Strecke um kurz vor acht klingelte es an der Tür. Dann ging es schnell: Tür auf, der freundliche Zusteller drückte mir das Paket in die Hand und wünschte viel Vergnügen damit, schon ward er nur mehr von hinten gesehen.

Der Inhalt der Box: was die Lebensmittel angeht auf den ersten Blick überschaubar – wie sich herausstellen sollte, aber definitiv nicht zu wenig. Alles säuberlich verpackt und gekühlt. Qualitativ sah fast alles gut aus, einzig eine Zucchini war durch den Transport in Mitleidenschaft gezogen und der gelieferte Rucola hatte seine Glanzzeit definitiv hinter sich. Milch- und Fleischprodukte waren gesondert in Kühlsäckchen mit Kühlakkus verpackt. Zumindest ich habe keine Möglichkeit entdeckt die Kühlakkus zu retournieren, ich könnte mir vorstellen, dass man da auf Dauer eine recht eindrucksvolle Sammlung zusammenbekommt. An Papier nur das nötigste – nämlich das Rezeptheft. Eine Papierrechnung? Fehlanzeige.

Ich schätze den Warenwert der 59,90 teuren Box auf etwa 30 bis 40 Euro, natürlich darf man nicht vergessen, dass da einiges an Logistik und Service oben drauf kommt. Langfristig werd ich aufgrund des Preises Folgebestellungen eher auslassen – maximal als geplante „nach dem Urlaub“-Einkaufsvariante. Die Rezepte waren definitiv job-kompatibel, Zubereitungszeiten von durchschnittlich 25 Minuten sind feierabendtauglich und auch für ernährungstechnische Abwechslung war gesorgt.



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